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BAV beim Jobwechsel: mitnehmen, beitragsfrei stellen oder auszahlen lassen?

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MarkusB.Riedel
Beiträge: 1
Themenstarter
(@markusb-riedel)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Woche
[#41]

Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor einer Entscheidung, bei der ich wirklich nicht weiterkomme. Nach über 6 Jahren bei meinem aktuellen Arbeitgeber wechsle ich im August den Job – und jetzt stellt sich die Frage, was mit meiner betrieblichen Altersvorsorge passiert. Ich habe eine Direktversicherung, in die monatlich eingezahlt wurde, teils vom Arbeitgeber, teils per Entgeltumwandlung. Angespart sind bisher ca. 14.000 Euro.

Mein neuer Arbeitgeber bietet anscheinend auch eine BAV an, allerdings über einen anderen Anbieter und anderen Vertrag. Nun hab ich verschiedene Optionen gehört:

1. Den alten Vertrag auf den neuen Arbeitgeber übertragen (Portabilität)
2. Den Vertrag beitragsfrei stellen und später selbst weiterführen
3. Mich auszahlen lassen (wobei ich gehört habe, dass das steuerlich richtig teuer wird)

Option 3 klingt nach einem schlechten Deal, aber ich bin mir nicht sicher. Hat jemand das schon mal gemacht und kann aus Erfahrung berichten? Was sind die Fallstricke beim Übertragen auf einen neuen Anbieter? Und lohnt sich das beitragsfrei stellen, wenn der Vertrag vielleicht noch 25-30 Jahre läuft?

Für den Rat eines Finanzberaters fehlt mir gerade ehrlich gesagt die Zeit – Umzug, neuer Job, und irgendwie auch noch Urlaub planen. Über Erfahrungswerte von euch wäre ich echt dankbar!


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