Mich nervt diese ständige Pauschalisierung von Altersvorsorge. Überall liest man: "Mit 25 anfangen, monatlich 200€ sparen, ETF-Sparplan, fertig." Aber hallo – jeder hat doch andere Voraussetzungen!
Ich bin Mitte 30, arbeite angestellt, verdiene ok aber nicht berauschend. Meine Frage: Warum sollte ich blind der Standard-Empfehlung folgen, wenn meine Situation völlig anders sein könnte als bei anderen? Vielleicht brauche ich erst eine ordentliche Berufsunfähigkeitsversicherung, bevor ich in ETFs gehe. Oder vielleicht sollte ich mich mehr auf meine Erhöhungschancen im Job konzentrieren statt unflexibel einen Plan abzuspulen.
Wer hat echte Erfahrungen, wie man das individuell angehen kann – ohne die Standard-Checkliste blind zu befolgen? Wie seid ihr vorgegangen, wenn die typische Empfehlung für euch nicht gepasst hat?