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Versorgungslücke im Alter berechnen – wie geht ihr das an?

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Tobias95
Beiträge: 7
(@tobias95)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

ehrlich gesagt hab ich mich damit noch nicht so tief beschäftigt, bin ja noch ein bisschen jünger. aber das hier lesen macht einen schon nachdenklich.

eine sache die ich gelesen hab: viele vergessen bei der berechnung die gesetzliche krankenkasse im alter mit einzuplanen – die wird zwar weiter abgezogen aber der satz ist anders als im berufsleben. plus eventuelle pflegekosten wenn man wirklich alt wird. das können riesen posten sein die die lücke nochmal deutlich vergrößern.


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T.Hoffmann56
Beiträge: 1
(@t-hoffmann56)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Da muss ich Skeptiker_78 teilweise widersprechen. Klar, keine Berechnung ist perfekt – aber das ist kein Grund gar nicht zu rechnen. Ich hab vor kurzem meinen Stromvertrag neu verglichen (bin auch im entsprechenden Thread aktiv) und da ist es ähnlich: Man kann nicht die Zukunft kennen, aber man kann mit vernünftigen Annahmen planen.

Bei der Versorgungslücke würde ich folgendes empfehlen: Lasst euch mindestens einmal von einem unabhängigen Honorarberater beraten. Der kostet zwar Geld (typisch 150-250€ pro Stunde), aber der verkauft euch nix und rechnet das wirklich neutral durch. Gerade wenn man Mitte 40 ist und noch 20 Jahre Zeit hat, lohnt sich das Investment in eine gute Analyse.

Was die Laufzeit angeht: Ich rechne immer bis 92, einfach weil die Lebenserwartung weiter steigt. Lieber Geld übrig als zu früh aufgebraucht.


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