Hallo zusammen,
ice bin als Eigenheimbesitzer gerade in einer interessanten Situation und würde gerne eure Erfahrungen hören. Ich habe die letzten Jahre in mein Haus investiert – neue Heizung, Dämmung, digitale Sicherheitssysteme – und das hat ordentlich gekostet. Parallel bin ich jetzt an dem Punkt, wo ich merke: Die Altersvorsorge ist nicht so durchdacht, wie sie sein sollte.
Das Dilemma: Soll ich weiter in die Hauswertsteigerung gehen (neue Fenster, Elektro-Update) oder endlich systematisch in ETF-Sparpläne oder eine private Rentenversicherung einzahlen? Mein Haus hat heute schon einen guten Marktwert, aber ich bin nicht sicher, ob ich später darauf als Rentner aufbauen kann, wenn ich noch Rücklagen für Renovationen brauche.
Wie handhabt ihr das? Gibt es eine Faustregel, wie viel vom Hausbudget in Instandhaltung vs. Altersvorsorge fließen sollte? Interessiert mich auch, ob ihr Tools nutzt, um das transparent zu planen – ich bin da ohnehin auf gute Apps angewiesen.
Nach meiner Pause merke ich ähnliches wie du. Der Trick ist: Dein Haus ist bereits Altersvorsorge, wenn es abbezahlt ist. Das sollte die erste Priorität sein. Parallele, kleinere Anlagen (ETF-Sparplan mit 300-500€/Monat) sind dann die Ergänzung. Nicht das Gegenteil. Und ja – gute Apps zur Übersicht sind Gold wert. Hab selbst gerade wieder angefangen, verschiedene Tools zu testen, um meinen Überblick wiederzubekommen. Kann ich dir später konkrete Empfehlungen schreiben?