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Ernährungsumstellung mit 55+ – welche wissenschaftlichen Grundlagen sind wirklich belastbar?

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W.Bergmann
Beiträge: 0
Themenstarter
(@w-bergmann)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#77]

Hallo zusammen,

ich bin jetzt im August angekommen und merke, dass meine bisherige Ernährungsweise nicht mehr optimal funktioniert. Nicht aus ästhetischen Gründen, sondern weil ich merke, dass meine Energielevel und meine Konzentration im Homeoffice leiden. Ich sitze tagsüber viel vor dem PC und habe bemerkt, dass ich nach bestimmten Mahlzeiten Leistungseinbußen habe.

Bevor ich irgendwelchen Ratschlägen aus dem Internet hinterherlaufe, würde ich gerne wissen: Welche ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse sind tatsächlich fundiert und nicht nur Marketing-Blabla? Es gibt ja massenweise Apps, Diät-Systeme und Influencer, die alle etwas anderes versprechen.

Hat jemand von euch eine Ernährungsumstellung durchgeführt, die auf soliden wissenschaftlichen Grundlagen basiert und nicht nur kurzfristige Effekte bringt? Welche Quellen würdet ihr trauen? Ich bin skeptisch gegenüber reißerischen Versprechen – da bin ich ähnlich kritisch wie bei der Auswahl meiner Hardware oder Versicherungen.


1 Antwort
Renate_1971
Beiträge: 2
(@renate_1971)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Ach Werner, schön dass du fragst! Ich bin ja froh, dass ich im Forum wieder Anschluss gefunden habe. Bei den ganzen Online-Portalen ist es ähnlich wie beim Online-Banking – man muss wissen, welche Quellen wirklich seriös sind. Die Seite des Bundesministeriums für Gesundheit hat gute Basis-Infos, und die Verbraucherzentralen bieten auch verlässliche Ernährungstipps an. Nicht so geblitzdingert, aber dafür ohne versteckte Verkaufs-Absichten.


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