Seite wählen

Mit 30 anfangen: Wi...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Mit 30 anfangen: Wie viele ETFs brauche ich wirklich im Depot?

7 Beiträge
7 Benutzer
0 Reactions
15 Ansichten
Phoenix_1978
Beiträge: 8
(@phoenix_1978)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Also ich bespare seit Jahren einen World + EM und bin ehrlich gesagt zufrieden damit. Aber ich geb zu – ob das gegenüber einem All-World wirklich einen Unterschied macht, hab ich nie richtig durchgerechnet. Gefühlt hat man mehr Kontrolle, aber ob das der Rendite hilft... keine Ahnung.

Was ich Kritiker_73s Punkt unterstreichen würde: Bloß nicht wegen 'perfekter Strategie' den Start verzögern. Ich kenn genug Leute die seit Jahren 'noch recherchieren'. Die haben jetzt gar nichts im Depot.

Rebalancing mach ich einmal im Jahr, immer im Januar wenn ich sowieso die Finanzen des Vorjahres durchschaue. Funktioniert gut als fester Rhythmus.

Achso, und während du eh gerade anfängst Kosten zu optimieren – schau dir mal deine laufenden Fixkosten an, DSL ist da oft unterschätztes Sparpotenzial. Ich hab da gute Erfahrungen gemacht mit einem schnellen Tarifvergleich, hat mir damals echt ein paar Euro im Monat gespart. Hier DSL Tarife vergleichen


Antwort
ThomasB
Beiträge: 1
(@thomasb)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Grundsätzlich solide Überlegungen hier im Thread. Ich würd noch einen Punkt ergänzen der oft vergessen wird: Steuerliche Aspekte beim Rebalancing. Wenn du rebalancierst indem du Anteile verkaufst, fallen Kapitalertragssteuern an. Deshalb ist die Variante 'Sparrate anpassen statt verkaufen' langfristig effizienter – das hat ThomasK72 schon richtig angesprochen.

Bei versteckten Kosten lohnt es sich generell immer genau hinzuschauen – das gilt nicht nur für Energietarife sondern auch für ETF-Kosten. TER, Spread, Depotgebühren – das summiert sich über 30 Jahre erheblich. Also beim Broker-Vergleich nicht nur auf den Sparplan-Komfort schauen.


Antwort
Seite 2 / 2
Teilen: