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Vermögensaufbau als Rentner – was hat sich seit meiner Karriere geändert?

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Rudi_1952
Beiträge: 3
Themenstarter
(@rudi_1952)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#71]

Hallo zusammen, ich bin jetzt seit knapp zwei Jahren Rentner und muss ehrlich sagen: Die Finanzwelt hat sich in den 40 Jahren meiner Karriere rasant verändert. Damals waren Sparbücher und vielleicht noch eine Lebensversicherung das Mittel der Wahl. Jetzt höre ich überall von ETFs, Robo-Advisors, Krypto und vielen anderen Sachen, die ich noch nicht so richtig einordnen kann.

Ich habe eine ordentliche Pensionierung bekommen, aber ich möchte nicht einfach nur auf meinen Ersparnissen sitzen bleiben. Mit 65+ sollte man nicht völlig passiv sein, denke ich. Manche sagen mir, dass man in dem Alter gar nicht mehr investieren sollte, andere wiederum meinen, dass 20-30 Jahre Lebenserwartung noch viel Zeit sind für sinnvolle Geldanlage.

Wie gehe ich das strukturiert an, ohne mein ganzes Ersparte zu riskieren? Welche einfachen Strategien würdet ihr mir empfehlen, die nicht so kompliziert sind wie damals meine Aktiendepots? Freue mich auf eure Erfahrungen!


1 Antwort
Renate_1971
Beiträge: 2
(@renate_1971)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Das ist eine gute Frage, Rudolf! Ich bin zwar selbst noch lange nicht im Ruhestand, aber ich versuche jetzt schon, mich mit soliden Quellen zum Thema finanzielle Sicherheit zu informieren. Was ich gelernt habe: Mit 65+ sollte man eher Wert auf Sicherheit und Planbarkeit legen.

Meiner Erfahrung nach (und das habe ich beim Thema Online-Banking im Ausland bemerkt) ist es wichtig, nur Plattformen zu nutzen, denen du wirklich vertraust. Viele dieser neuen Fintech-Apps sind praktisch, aber nicht alle sind wirklich sicher und reguliert. Hast du schon mal mit einem unabhängigen Finanzberater gespielt, der dir genau für deine Situation – also mit fester Pension – einen Plan erstellen könnte? Das kostet zwar was, aber bei deinem Vermögen könnte sich das lohnen.


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