Hallo zusammen, ich bin seit über 15 Jahren im Web tätig und arbeite als Digital Manager. Neben meinem Angestelltenjob mache ich regelmäßig kleine SEO- und Website-Optimierungsprojekte nebenher – teilweise als Freelancer. Das bringt mir im Monat ein paar hundert Euro extra, aber die Einkünfte sind nicht konstant.
Jetzt überlege ich, einen Ratenkredit aufzunehmen, um mein Home Office richtig auszustatten. Dabei geht es nicht nur um Hardware, sondern auch um einen besseren Schreibtisch und eventuell bessere Ergonomie-Lösungen – irgendwann zahlt sich das auf die Gesundheit aus, und produktiver bin ich auch.
Meine Frage: Wenn ich den Kreditantrag bei meiner Hausbank stelle, soll ich die freiberuflichen Zusatzeinkommen mit angeben? Macht das die Sache einfacher oder wird das zu kompliziert? Wie sehen Banken solche Nebeneinkommen – als Pluspunkt für die Bonität oder eher skeptisch wegen der Unregelmäßigkeit? Hat hier jemand Erfahrung damit gemacht?
Aus meiner Erfahrung mit längeren Arbeitsplatz-Upgrades kann ich sagen: Die Investition in gute Ergonomie lohnt sich definitiv! Zu deiner Frage mit den Freiberufler-Einkommen – meine Hausbank hat das damals relativ pragmatisch gesehen, solange ich Belege vorlegen konnte. Sie wollten vor allem sehen, dass ich das schon mindestens 6-12 Monate mache und dass es nicht wild schwankt. Mein Tipp: Bring einfach deine Kontoauszüge der letzten 12 Monate mit, dann kann die Bank selbst sehen, wie stabil das ist. Zu kompliziert machen brauchst du es nicht – einfach ehrlich angeben. Gutes Gelingen mit der Ausstattung!