Liebe Community,
iche bin seit kurzem pensioniert und entdecke gerade, wie viel sich in den letzten Jahren digital verändert hat. Gaming fasziniert mich neu, aber auch die ganzen KI-Tools, die man überall hört. Meine Frage: Nutzen KI-Anwendungen auch für Hobbyprojekte was, oder ist das eher was für junge Leute in der Arbeitswelt?
Ich denke da z.B. an Bildgeneratoren für Gaming-Grafiken, automatische Recherche-Tools oder sowas. In meinen 40 Jahren als Personalleiter habe ich ja immer mit Menschen gearbeitet – Automatisierung war eher für die Produktion. Aber jetzt im Ruhestand interessiert mich: Wo spart man wirklich Zeit bei privaten Projekten? Und wo ist es nur Spielerei?
Vielleicht kennt ihr ja auch konkrete Beispiele, wie ihr das nutzt – im Job oder privat. Über ehrliche Erfahrungen würde ich mich freuen, nicht nur Marketing-Versprechen.
Hab da ne etwas andere Sicht, Rudolf. Gerade für Ruheständler ist das ein zweischneidiges Schwert – viel Zeit zuhause heißt auch, dass Automatisierung dich vom Machen abhält. Was ich empfehle: KI für Planung ja, aber nicht um die eigentliche Aktivität zu ersetzen.
Bei mir persönlich: Nutze KI-gestützte Tools zur Energieverbrauch-Optimierung und Geldanlage-Recherche – da macht Automatisierung echten Sinn. Aber Gaming und kreative Hobbys? Das ist doch genau der Punkt, warum man in Rente geht – um die Dinge selbst zu machen. Würd dich fast warnen, zu schnell alles zu automatisieren.