Seite wählen

Mit 28 noch Zeit zu...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Mit 28 noch Zeit zu verschwenden? Startupphase + Altersvorsorge

5 Beiträge
5 Benutzer
0 Reactions
12 Ansichten
Mira-Klein
Beiträge: 14
Themenstarter
(@mira-klein)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#88]

Hey zusammen, bin gerade total in meinem Startup vertieft und merke, dass ich mich eigentlich noch gar nicht mit Altersvorsorge beschäftigt habe. Ich weiß, dass ich mit 28 noch Zeit habe, aber irgendwie fühlt sich das auch wie Procrastination an, oder? 😅

Bin selbstständig seit gut zwei Jahren, die Einnahmen sind noch eher unstabil – manche Monate gut, manche eher mau. Gleichzeitig brauch ich jetzt auch endlich Versicherungen, weil ich merke, dass ich da völlig ungeschützt bin. Berufsunfähigkeitsversicherung, private Altersvorsorge, alles Neuland für mich.

Meine Frage: Sollte ich jetzt schon anfangen mit einer Rentenversicherung, oder macht es mehr Sinn, erstmal in ein flexibles ETF-Sparmodell zu gehen? Bei meinen schwankenden Einnahmen hab ich Sorge, dass ich bei einer klassischen Versicherung später nicht mithalten kann. Und wie kombinier ich das sinnvoll mit den ganzen anderen Absicherungen, die ich als Solo-Selbstständige eigentlich brauche?

Freu mich auf eure praktischen Erfahrungen – gerade auch zum Thema, wie ihr alles unter einen Hut kriegt!


4 Antworten
Brigitte K.
Beiträge: 7
(@brigitte67)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Mira, ganz wichtig: Don't wait zu lange! Mit stabilen Einnahmen, auch wenn sie schwanken, kannst du schon heute anfangen. Ich würde sagen: Kleine private Rentenversicherung (200–300 Euro im Monat reicht für den Anfang) PLUS ETF-Sparplan. Das ist nicht entweder-oder. Die Versicherung gibt dir psychologische Sicherheit, die ETFs sind flexibel. Und ja, die Berufsunfähigkeit ist für dich als Selbstständige Pflicht – verzicht da nicht drauf.


Antwort
Klaus_1972
Beiträge: 5
(@klaus_1972)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Also ich hatte vor Jahren ähnliche Gedanken und hab dann zu lange gezögert, das bereue ich immer noch. Was ich dir mitgeben würde: Im Startup ist Chaos normal, aber Altersvorsorge ist kein Luxusthema. Mit deinen 28 Jahren nutzt du gerade die besten Zinseszins-Jahre. Auch wenn die Einnahmen schwanken – ein kleiner regelmäßiger ETF-Sparplan (auch 100 Euro im Monat) ist besser als nichts. Und diese ganze Versicherungsfrage: Fang mit der Berufsunfähigkeit an, das ist deine oberste Priorität als Selbstständige!


Antwort
Marcus D.
Beiträge: 21
(@marcus-dittrich)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Aus meiner Erfahrung mit digitalen Workflows und langfristiger Planung würde ich sagen: Dokumentier dir jetzt eine Strategie! Erstelle dir ein Tracking-Sheet, wo du monatlich deine Einnahmen einträgst und dann deine Sparquote anpasst. So verlierst du nicht den Überblick und kannst flexibel reagieren. ETF-Sparplan ist da absolut die richtige Wahl für Selbstständige mit variablen Einnahmen. Die Versicherungen kriegst du nebenbei parallel geregelt.


Antwort
Markus_1998
Beiträge: 0
(@markus_1998)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Hey Mira, super dass du dich jetzt schon damit auseinandersetzt! Bei meinen Recherchen zu Geschäftsversicherungen hab ich gelernt, dass gerade Selbstständige da strategisch denken müssen. Mit deinen schwankenden Einnahmen würde ich ehrlich sagen: ETF-Sparplan ist flexibler als klassische Rentenversicherung. Du kannst die Sparquote einfach anpassen, wenn's mal weniger läuft. Parallel dazu würde ich aber schon eine Berufsunfähigkeit absichern – das ist für dich als Solist wirklich kritisch. Die kostet nicht die Welt und schützt dich vor dem echten Worst Case. Mit 28 hast du übrigens noch deutlich bessere Beiträge als mit 35. Mein Tipp: Erst die Abgeltungsversicherungen regeln, dann parallel ein solides ETF-Portfolio aufbauen. Das ist weniger eine Entweder-Oder-Frage.


Antwort
Teilen: