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Sabbatical mit 50+: Wie plant man das finanziell klug?

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H.Bergmann65
Beiträge: 0
Themenstarter
(@h-bergmann65)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#97]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit langfristiger Finanzplanung und merke jetzt selbst, dass ich gerne ein Jahr Auszeit nehmen möchte – um zu reisen und vielleicht an einem neuen Projekt zu arbeiten. Ich bin Mitte 50, habe bisher gut verdient und kontinuierlich gespart. Aber jetzt stellt sich die Frage: Wie strukturiere ich das sinnvoll, ohne meine Altersvorsorge zu gefährden?

Einige Gedanken:
- Sollte ich eine bezahlte Freistellung mit dem Arbeitgeber verhandeln oder eher kündigen und wieder zurückkommen?
- Wie wirkt sich eine einjährige Auszeit auf Rentenbeiträge und spätere Rentenberechnung aus?
- Welche Puffer sind realistisch – wie viel monatliche Ausgaben sollte ich haben?

Vermutlich kenne ich einige von euch aus ähnlichen Diskussionen. Ich interessiere mich besonders für Erfahrungen von Leuten, die so etwas bereits gemacht haben. Wie habt ihr es angegangen?


1 Antwort
Brigitte K.
Beiträge: 7
(@brigitte67)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Hallo Hans, das ist eine wichtige Frage, zumal sie auch mit deiner Gesundheit zusammenhängen kann. Ich habe in meinen Jahren gelernt, dass ein echtes Sabbatical nicht nur finanzielle Planung braucht, sondern auch eine ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Belastung. Wenn du mit 50+ ein ganzes Jahr weg willst, steckt oft mehr dahinter als nur Fernweh. Hast du überlegt, ob du vielleicht auch präventiv etwas für deine Gesundheit tun möchtest – sei es Bewegung, Stressabbau oder einfach Ruhe? Das ist genauso wichtig wie die finanzielle Rechnung. Bei chronischen Belastungen im Job merkt man das später oft zu spät. Meine Empfehlung: Nimm dir Zeit für diese innere Klärung, bevor du die großen Entscheidungen triffst. Die Finanzen sind wichtig, aber deine Gesundheit ist das Fundament für alles andere.


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