Hallo zusammen,
ich bin gerade neu hier und noch ziemlich am Anfang meiner Karriere. Momentan arbeite ich viel online – LinkedIn, Mail, Messaging-Apps, der ganze Kram – und merke, dass ich kaum noch abschalten kann, besonders jetzt im Sommer, wenn es draußen so verlockend ist.
Meine Frage: Wie strukturiert ihr eure digitalen Auszeiten, ohne dabei beruflich hinterherzuhinken? Ich habe gehört, dass gerade beim Berufseinstieg pausenlos erreichbar sein wichtig ist, aber gleichzeitig lese ich überall von Burnout und Produktivität durch Entspannung.
Muss ich während meiner Auszeit wirklich alle Notifications ausschalten? Gibt es da smarte Lösungen, die Prioritäten setzen? Oder ist das einfach eine Gewöhnungsfrage?
Freu mich über eure Erfahrungen – und falls jemand von Tools hört, die dabei helfen, gerne her damit!
Da kann ich dir von der technischen Seite helfen! Es gibt einige Tools, die wirklich sinnvoll sind: Google Workspace hat Do Not Disturb-Einstellungen, Apple Fokus-Modi funktionieren auch gut, und für Windows gibt ich euch den Fokus-Assist. Manche Leute schwören auf Browser-Extensions wie LeechBlock, die bestimmte Websites zu Zeiten blockieren.
Absoluter Geheimtipp: Nutzungsstatistiken anschauen. Wenn man sieht, wie viel Zeit man wirklich online verbringt, motiviert das oft mehr als jeder Ratschlag. Versuch' es mal eine Woche lang zu tracken!
Als jemand, der viel über Vermögensaufbau und langfristige Planung nachdenkt, würde ich das so sehen: Deine Gesundheit und mentale Stabilität sind dein wichtigstes Kapital. Burnout kostet später richtig Geld – in Form von Therapien, verlorenen Jobs, weniger Verdienstmöglichkeiten.
Ich nutze selbst so einen klassischen Tagesplaner (ja, analog!), der mir hilft zu sehen, wann ich wirklich arbeite und wann nicht. Digitale Tools sind hilfreich, aber manchmal reicht auch einfach: Handy weg, Buch raus, Feierabend ist Feierabend.