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Gaming als Stressabbau beim Vermögensaufbau – passt das zusammen?

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T.Wagner
Beiträge: 0
Themenstarter
(@t-wagner)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#69]

Hi zusammen, ich bin noch relativ neu hier im Forum und versuche gerade, meine finanzielle Situation in den Griff zu bekommen. Ich möchte anfangen, gezielt zu sparen und in ETFs oder ähnliches zu investieren – habe aber gelesen, dass man dafür viel Disziplin braucht und nicht ständig abgelenkt sein sollte.

Mein Problem: Ich zocke gerne auf meiner PlayStation und am PC, um nach der Arbeit mal abzuschalten. Manche Leute sagen mir, das kostet nur Zeit und Geld, die ich besser in mein Vermögen investieren könnte. Andere wiederum meinen, ohne Hobbys läuft man Gefahr, beim Sparen zu überdrehen und dann wieder alles auszugeben.

Wie handhabt ihr das? Lässt sich Gaming mit einem strukturierten Finanzplan wirklich vereinbaren, oder sollte ich das lieber auf ein Minimum reduzieren? Habt ihr Erfahrungen gemacht, wie viel "Hobby-Zeit" realistisch ist, ohne dabei die Sparziele zu gefährden?


2 Antworten
Gerhard B.
Beiträge: 16
(@gerhard68)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Da muss ich dir ehrlich sagen: Mit 65 oder früher in den Ruhestand zu gehen verlangt eine ganz andere finanzielle Planung als die klassische Sparquote. Bei mir im Ruhestand merke ich, dass die psychische Belastung oft größer ist als die finanzielle – gerade wenn man plötzlich viel Zeit hat. Gaming, Reisen, andere Hobbys sind dann wichtiger als je zuvor. Mein Rat: Investiere jetzt klug, aber mach dich nicht verrückt. Dein Alter und dein Verdienst sind dafür zu wichtig. Lass dir eine Auszeit mit Gaming nicht verbieten, die brauchst du für die Motivation.


Antwort
HelmutS
Beiträge: 32
(@helmuts)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Vollkommen normal, auch ich hab meine Hobbys. Mit Games entspann ich ab, das ist wichtig.


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