Hallo zusammen! Ich bin Laura, 25 Jahre alt und habe gerade meine erste richtige Stelle als Projektassistentin angefangen. Eigentlich freue ich mich riesig auf den Job, aber jetzt merke ich, dass ich total überfordert bin mit all den Themen, die auf mich zukommen. Nicht nur das Gehalt ist am Anfang nicht so üppig, sondern ich bekomme auch ständig Ratschläge von Freunden und Familie zu Versicherungen, ETF-Sparplänen und Altersvorsorge. Meine Mutter sagt, ich soll sofort ne Private Rentenversicherung abschließen, mein Vater meint ETFs sind die Zukunft, und mein Chef hat mir von der betrieblichen Altersvorsorge erzählt. Ich bin mir echt nicht sicher, welche Prioritäten ich setzen sollte. Habt ihr Tipps, wie ich das sinnvoll angehen kann? Brauche ich wirklich schon jetzt alles, oder gibt es einen roten Faden, nach dem ich vorgehen sollte?
Hey Laura! Gutes Timing für diese Frage. Was ich dir empfehle: Such dir erst eine gute App oder ein Tool, mit dem du deine finanzielle Situation übersichtlich tracken kannst – viele Online-Banking-Apps haben da inzwischen gute Features. Damit kriegst du einen klaren Überblick, was überhaupt übrig ist zum Sparen. Dann: Notgroschen aufbauen (3-6 Monatsgehälter), dann Berufsunfähigkeit, dann die BAV-Sache mit deinem Chef klären. Der Rest ergibt sich. Mit Apps zur Automatisierung sparst du dir auch viel Stress – macht das alles einfacher!