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Work-Life-Balance beim Vermögensaufbau – wie bleibt man nicht dauerhaft erschöpft?

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Tobias-Brenner
Beiträge: 13
Themenstarter
(@tobias-brenner)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#107]

Hi zusammen,

ich bin jetzt seit gut drei Jahren im Vollzeitjob und versuche parallel mein Vermögen über ETFs aufzubauen. Die Strategie läuft gut, keine Frage – aber ehrlich gesagt merke ich langsam, dass die ständige mentale Last anfängt, mich zu erschöpfen.

Mein typischer Tag: morgens ins Büro, mittags schnell Depot checken, abends noch schnell die letzten Marktberichte lesen oder Strategien überdenken. Am Wochenende dann Rebalancing, Steuersimulationen, neue ETF-Analysen. Das ist mir anfangs gar nicht so bewusst aufgefallen, aber im August merke ich jetzt richtig, dass ich irgendwie nie wirklich abschalte.

Frage: Wie handhabt ihr das? Gibt es eine Grenze, wo ihr sagt "jetzt ist Schluss für heute mit Finanzthemen"? Oder ist das einfach teil des Spiels, wenn man ernsthaft Vermögensaufbau betreiben will? Ich will nicht paranoid sein, aber ich frage mich auch, ob ich Chancen verpasse, wenn ich mal zwei Wochen komplett aus den ETF-News raus bin.

Freue mich auf eure Perspektiven – gerne auch ehrliche Meinungen.


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