Hallo zusammen,
ich beschäftige mich beruflich viel mit Cloud-Diensten und Datenschutz, und jetzt drängt mir meine Krankenkasse immer stärker eine digitale Gesundheitsakte auf. Einerseits verstehe ich den Sinn – schnellerer Datenaustausch zwischen Ärzten, keine verlorenen Unterlagen. Aber andererseits habe ich da auch ein mulmiges Gefühl.
Meine Fragen: Wer hat Zugriff auf diese Daten wirklich? Wie sicher sind die Server tatsächlich? Gibt es da nennenswerte Unterschiede zwischen den Krankenkassen? Und: Kann man das ablehnen, ohne Nachteile zu haben?
Ich weiß, dass ich paranoid klingen mag, aber mit Passwortmanagern und Cloud-Sicherheit kenne ich mich aus – und gerade deswegen weiß ich, dass "sicher" oft nicht "sicher genug" ist. Hat hier jemand praktische Erfahrungen gemacht oder sich intensiver damit auseinandergesetzt?