Moin zusammen,
bin jetzt seit gut zwei Jahren Pensionär und muss ehrlich sagen, dass mir die Zeit manchmal lang wird. Die gesetzliche Rente läuft zwar, aber es wäre schön, wenn ich mir noch ein bisschen was dazuverdienen könnte – nicht nur wegen des Geldes, sondern auch um aktiv zu bleiben.
Ich hab hier im Forum schon einiges über digitale Verdienstmöglichkeiten gelesen und da ich mit Computern eigentlich ganz gut klarkomme, interessiert mich, was tatsächlich realistisch ist. Online-Kurse, Freelancing, virtueller Assistent – alles Begriffe, die ich höre, aber ich weiß gar nicht, wo ich konkret anfangen sollte.
Vor allem interessiert mich: Wie hoch ist der Aufwand wirklich? Und gibt's da Grenzen bei den Hinzuverdiensten, die ich als Pensionär beachten muss? Die ganze Steuersache ist mir auch noch nicht ganz klar.
Freue mich über eure praktischen Erfahrungen!
Guten Tag Herbert,
tolle Frage, die mich auch beschäftigt. Ich bin gerade wieder aktiv am Vermögensaufbau und hab mir da viel von den digitalen Möglichkeiten versprochen. Was ich bisher gelernt habe: Der Einstieg ist einfacher als gedacht, aber regelmäßige Einnahmen brauchen wirklich Zeit und Geduld.
Freelancing-Plattformen wie Fiverr oder Upwork sind konkret – da können Sie z.B. als Lektor, für Recherche-Arbeiten oder digitales Coaching angeboten werden. Das Finanzamt interessiert sich ab ca. 410 Euro im Jahr für regelmäßige Einkünfte, darunter gilt oft noch der Übergangsbereich.
Honestly, ich würde mit einer kostenlosen Plattform testen, bevor Sie Zeit und Energie investieren. Und: Vergessen Sie die Versicherungsfragen nicht – als Pensionär können Sie oft einfach weitermachen, aber das sollten Sie vorab klären.
Welche Fähigkeiten haben Sie denn konkret? Das macht den Unterschied aus.