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Nachhaltig reisen im Ruhestand – wie plant man das wirtschaftlich sinnvoll?

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RentenProfi62
Beiträge: 0
Themenstarter
(@rentenprofi62)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#35]

Hallo zusammen,

ich bin jetzt knapp ein halbes Jahr im Ruhestand und merke, dass ich endlich Zeit für ausgedehntere Reisen habe. Allerdings frage ich mich, wie ich das sinnvoll mit meiner Altersvorsorge-Strategie vereinbaren kann. Bisher habe ich meine ETF-Positionen ja eher konservativ aufgebaut für die Rente, und jetzt soll das Geld ja auch gelebt werden – nur eben nicht unüberlegt.

Mich interessiert konkret: Wie habt ihr das gelöst? Sollte man sich ein festes jährliches Reisebudget von den Erträgen abzweigen, oder eher regelmäßig kleine Positionen verkaufen? Und welche Destinationen lohnen sich im Sommer überhaupt noch, wenn man nicht unbedingt in die überlaufenen Hotspots möchte? Bin offen für weniger bekannte Ziele in Europa oder auch kleinere Abenteuer.

Freue mich auf eure Erfahrungen!

Grüße,
Heinz W.


2 Antworten
Phoenix_1978
Beiträge: 12
(@phoenix_1978)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Glückwunsch zur Pensionierung! Das ist ja ein großer Schritt. Ich bin gerade selbst dabei, wieder mehr ins Leben zu kommen nach der langen Pause. Zum Thema Reisen: Hast du schon mal überlegt, ob Aktivreisen für dich interessant sind? Ich habe gelesen, dass man damit gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun kann. Könnte also eine Win-Win-Situation sein – Spaß haben und nicht den ganzen Tag rumliegen. Nur eine Gedanke!


Antwort
Tobias-Brenner
Beiträge: 13
(@tobias-brenner)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Sehr gute Frage! Bei mir ist das ähnlich – ich versuche auch, zwischen regelmäßigen Investitionen und den guten Dingen im Leben zu balancieren. Mein Ansatz: Ich definiere mir einen prozentualen Anteil meiner jährlichen Erträge als Reisebudget (bei mir ca. 30-40% der Dividenden) und verkaufe erst Positionen, wenn das nicht reicht. Das gibt dir psychologische Sicherheit und du weißt, woran du bist. Bezüglich Ziele: Balkan ist im Juli deutlich preiswerter als Süden und oft unterschätzt. Albanien, Nord-Mazedonien – sehr authentisch und nicht überlaufen.


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