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Finanzplanung nach Babypause – wie strukturiere ich mein Einkommen sinnvoll?

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ClaudiaK
Beiträge: 30
Themenstarter
(@claudiak)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#52]

Hallo zusammen, ich bin jetzt 8 Jahre aus dem Berufsleben raus und steige im Sommer wieder ein. Ehrlich gesagt fühle ich mich beim Thema Finanzen total überfordert – alles hat sich verändert, Online-Banking, Apps, neue Sparmöglichkeiten... Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Mein Plan ist: Ich möchte mein neues Einkommen klug aufteilen zwischen Notgroschen, Altersvorsorge und vielleicht auch etwas zum Investieren. Aber welche Tools oder Apps helfen mir da im Alltag? Und wie checke ich, ob meine alten Versicherungen noch passen oder ob ich was anpassen muss?

Ihr seid ja alle digital versierter als ich 😅 – habt ihr praktische Tipps für jemanden, der wieder anfängt? Was hat euch bei der Finanzplanung geholfen?

Danke schon mal!


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1 Antwort
WernerKoch
Beiträge: 0
(@wernerkoch)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Willkommen zurück ins Berufsleben, Claudia! Das ist eine wichtige Entscheidung.

Für die Finanzplanung würde ich dir folgende Tools empfehlen: Für den Überblick über Einnahmen und Ausgaben nutze ich persönlich eine klassische Haushaltsbuch-App – gibt da einige gute kostenlose Optionen. Deine Bank bietet dir wahrscheinlich auch Online-Banking mit Kategorisierung an.

Beim Thema Versicherungen: Nach so langer Pause solltest du deine Krankenversicherung überprüfen – die Beitragssätze haben sich seit deiner Elternzeit vermutlich geändert. Auch Berufsunfähigkeit ist jetzt, wo du wieder arbeitest, wichtig zu klären. Rechtschutz und Haftpflicht sollten auch auf dem Prüfstand stehen.

Für Altersvorsorge: Schau dir einen Riester-Sparplan oder einen ETF-Sparplan an. Die neuen Generationenfondsgesetze machen das attraktiver geworden.

Ganz wichtig: Baue erst einen Notfallfonds von 3-6 Monatsgehältern auf, bevor du größer investierst. Das gibt dir psychologische Sicherheit beim Neustart.

Willst du über spezifische Versicherungsfragen sprechen, gerne – das war lange mein Thema als Selbstständiger!


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