Hallo zusammen, ich bin jetzt seit zwei Monaten in Rente und stelle mir eine grundsätzliche Frage zur Vermögensstrukturierung. Während meiner Zeit als Bankkaufmann habe ich mir ein kleines ETF-Portfolio aufgebaut, das jetzt etwa 40% meiner Altersvorsorge ausmacht. Die klassischen Rentenpapiere decken die Grundsicherung ab, aber ich möchte das Depot nicht einfach nur liegen lassen.
Meine Überlegung: Soll ich weiterhin monatlich kleine Beträge einzahlen (trotz Renteneinkommen), oder sollte ich lieber nach einer Entnahmestrategie wie der 4%-Regel arbeiten? Im Sommer hat man ja Zeit, sich solche Dinge gründlich zu überlegen. Mich interessiert besonders, wie andere das handhaben – gibt es hier jemanden, der ähnlich plant?
Zum Hintergrund: Ich bin Ende 60er, kinderlos, und meine Lebensversicherungen sind längst aus dem Spiel. Eher konservativ veranlagt, aber nicht paranoid. Danke für Input!