Hallo zusammen, ich bin nun seit zwei Jahren Rentner und beschäftige mich intensiv mit der Frage, wie ich mein Vermögen sicher und nachhaltig anlege. Während meiner Zeit als Bankberater habe ich natürlich viel über verschiedene Anlageformen gelernt, aber die Perspektive ändert sich erheblich, wenn man selbst im Ruhestand ist und nicht mehr 20+ Jahre Zeit vor sich hat.
Meine Herausforderung: Ich möchte nicht zu konservativ sein und mein Geld völlig auf dem Tagesgeld verschwinden lassen, aber auch nicht unnötige Risiken eingehen. Wie findet ihr als Rentner oder als Experten die richtige Balance? Welche Fragen sollte man sich selbst vorher stellen? Und gibt es bestimmte Fallstricke, auf die ihr hinweisen würdet, die man als ehemaliger Banker tatsächlich übersehen kann?
Freue mich auf eure Erfahrungen!