Seite wählen

Versicherungsschutz...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Versicherungsschutz für Hausbesitzer – worauf kommt es bei der Risikoanalyse an?

3 Beiträge
3 Benutzer
0 Reactions
38 Ansichten
W.Bergmann
Beiträge: 13
Themenstarter
(@w-bergmann)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#122]

Hallo zusammen,

ice bin gerade dabei, meine Versicherungsstrategie als Hausbesitzer zu überdenken – und ich möchte das diesmal nicht einfach blind nach Schema F machen. Mich interessiert: Wie analysiert man eigentlich sinnvoll, welche Risiken bei einem eigenen Haus wirklich relevant sind und welche Versicherungen dafür notwendig sind?

Ich habe schon mehrfach gelesen, dass man pauschal alles abschließen sollte, was es gibt. Aber das kann ja nicht die optimale Strategie sein. Gibt es da Kriterien, nach denen man vorgehen kann? Wie bewertet ihr beispielsweise die Bedeutung von Elementarschäden, wenn ihr in einer eher unauffälligen Region wohnt? Und wie unterscheidet man zwischen echten Schutzlücken und Versicherungsverkäufen?

Mich würde auch interessieren: Welche Fehler habt ihr gemacht oder beobachtet, wenn es um den Versicherungsschutz geht? Worauf würdet ihr heute anders achten?

Danke für eure ehrlichen Einschätzungen!


2 Antworten
Renate K.
Beiträge: 2
(@renate_1971)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Ich muss ehrlich sagen, bei Versicherungen bin ich vorsichtig – hab im Netz schon zu viele unseriöse Angebote gesehen. Aber beim Haus würde ich wirklich nicht sparen wollen. Was ich immer fragen würde: Ist die Gebäudeversicherung bei euch auch ausreichend hoch versichert? Ich kenne mehrere Fälle, wo Leute zu niedrig angesetzt hatten und dann beim Schadensfall nicht das volle Geld bekommen. Das ist wichtig zu checken.


Antwort
Thomas B.
Beiträge: 4
(@t-bergmann81)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Gute Frage, Werner. Seit ich selbstständig bin, bin ich auch intensiver in die Versicherungsmaterie eingestiegen – nicht nur wegen der BU-Geschichte, sondern weil man einfach mehr Verantwortung trägt. Meine Erfahrung: Fang mit den gesetzlichen Pflichten an (Wohngebäude, Haftpflicht), schreib die konkret auf. Dann schau dir an, wo dein persönliches Risiko liegt – Familie? Wertsachen? Sanierungsbedarf am Haus? Das ist individuell sehr unterschiedlich. Elementarschäden z.B. sind bei uns relevant geworden, nachdem der Nachbar einen Wasserschaden hatte. Ich würde sagen: Lass dich von einem unabhängigen Makler analysieren (nicht von der Versicherung selbst), nicht um alles zu verkaufen, sondern um die echten Lücken zu finden. Das hat mir bei der BU-Planung auch geholfen – da geht es ja auch um die richtige Absicherung, nicht um Maximum.


Antwort
Teilen: