Moin zusammen, ich beschäftige mich seit Jahren mit Gaming als potenzielles Geschäftsmodell und bin dabei auf eine Frage gestoßen, die ich mal objektiv durchdiskutieren möchte: Viele Selbstständige greifen zu Gaming-Laptops, weil sie denken, die sind universell einsetzbar – starke CPU, gute GPU, viel RAM. Aber ehrlich? Ich sehe da ein paar Probleme, die oft übersehen werden.
Erstens: Akkulaufzeit. Wenn man mobil arbeitet (und das tue ich regelmäßig), sind diese Dinger oft Stromfresser. Zweitens: Die Hitzeentwicklung im Sommer – gerade jetzt im August ist das ein echtes Problem, wenn man im Café oder draußen arbeitet. Drittens: Reparaturkosten. Gaming-Hardware ist deutlich teurer in der Instandhaltung als Business-Hardware.
Meine These: Für echte Business-Anforderungen (Office, Videokonferenzen, Datenverwaltung) braucht man gar nicht so viel Power, wie Gaming-Hersteller suggerieren. Das ist meiner Meinung nach oft einfach Marketing.
Wie seht ihr das? Habt ihr Erfahrungen gemacht – als Freelancer oder Unternehmer? Oder bin ich da zu kritisch?