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Freelance-Projekte als Hausbesitzer: Wie plant man das zeitlich?

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Marco_198789
Beiträge: 10
Themenstarter
(@marco_198789)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#79]

Moin zusammen,

ich bin gerade am Überlegen, ob ich neben meinem normalen Job kleinere Freelance-Projekte (Technik, Smart-Home-Beratung, sowas in der Richtung) annehmen sollte. Einfach um ein bisschen was dazuzuverdienen, ohne gleich in Vollzeit-Selbstständigkeit zu gehen.

Aber ehrlich gesagt mache ich mir Gedanken: Als Hausbesitzer bin ich ja ständig mit Wartungen, Versicherungskram und Home-Automation beschäftigt. Im Sommer ist grad viel zu tun (Dachkontrolle, Garten, etc.). Wie schafft ihr das, nebenbei noch seriöse Kundenarbeit zu leisten? Muss man da wirklich sehr strukturiert sein, oder geht das auch entspannter?

Interessiert mich auch: Braucht man für so was schon Gewerbeanmeldung und Versicherungen? Ich will das nicht verkomplizieren, aber auch nichts übersehen.


2 Antworten
Markus82
Beiträge: 4
(@markus82)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Gute Frage, Marco! Ich bin ja selbst als IT-Projektleiter tätig und habe ähnliche Gedanken durch – die meisten denken, Freelance nebenbei geht einfach so. Spoiler: Tut es nicht wirklich.

Mein Rat: Strukturieren ist ESSENTIELL. Lege dir feste Stunden fest (z.B. zwei Abende die Woche + Samstag Vormittag) – dann haben Kunden klare Erwartungen und du weißt, was dich erwartet. Das verhindert, dass du dich verzettels. Für Versicherungen: Du brauchst mindestens eine Berufshaftpflicht. Und ja, ab gewissem Umfang -> Gewerbeanmeldung. Habe ich selbst gemacht, war weniger kompliziert als gedacht. Steuern klarstellen mit einem Berater – kostet einmalig 200-300 Euro, spart dir später Kopfweh. Deine Hausbesitzer-Erfahrung ist übrigens Gold wert für Smart-Home-Beratung, viele Leute trauen sich da nicht allein ran.


Antwort
VergleichsProfi47
Beiträge: 0
(@vergleichsprofi47)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Klingt nach ner guten Idee, besonders mit deinem Tech-Know. Einfach kalkulieren, dass dich die administrativen Sachen (Rechnungen, Versicherungen, Steuern) immer Zeit kosten werden – davon gehen viele unterschätzt aus.


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