Hallo zusammen,
ich arbeite jetzt seit 8 Jahren in der Buchhaltung und verdiene mittlerweile über 55.000 Euro brutto im Jahr. Meine aktuelle Krankenkasse kostet mich jeden Monat relativ viel, und immer wieder lese ich, dass Angestellte mit meinem Einkommen zur privaten Krankenversicherung wechseln können.
Meine Frage: Habt ihr Erfahrungen damit gemacht? Lohnt sich das wirklich finanziell, oder gibt es versteckte Kosten, die ich übersehen würde? Ich habe ehrlich gesagt wenig Zeit, mich intensiv mit allen Tarifen zu beschäftigen – mein Job ist stressig genug.
Auch interessiert mich: Wie läuft das mit betrieblicher Gesundheitsvorsorge ab, wenn man privat versichert ist? Mein Arbeitgeber bietet da ein kleines Programm an, das ich gerne nutzen würde.
Freue mich auf praktische Tipps von euch!
Aus meiner Rente heraus kann ich dir sagen: Das Einkommen allein ist nicht das Kriterium. Wichtig ist auch, wie stabil dein Job ist und ob du längerfristig über dieser Grenze verdienst. Im Ruhestand zahlst du auch als PKV-Rentner hohe Beiträge – das solltest du in deine Rechnung einkalkulieren. Schau dir auch an, wie Altersrückstellungen in den Verträgen geregelt sind.