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Online-Shopping-Cashback richtig nutzen – macht es beim Vermögensaufbau Sinn?

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Klaus-Berger
Beiträge: 0
Themenstarter
(@klaus-berger)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#54]

Moin zusammen,

ich bin ja jahrelang bei Amazon und Co. unterwegs und kenne alle möglichen Cashback-Programme, Rewards-Systeme und was es da noch so gibt. Lately frag ich mich aber: Lohnt sich das ganze Tracking und Umherklicken wirklich für den langfristigen Vermögensaufbau?

Mal ehrlich – meine gesamten Cashback-Einnahmen aus den letzten 3 Jahren landen bei mir immer auf dem gleichen Konto und verschwinden einfach wieder im alltäglichen Budget. Ich habe das nie richtig strukturiert. Jetzt würde ich gerne mal wissen: Wie gehen andere damit um? Macht es Sinn, das Cashback gezielt zu sammeln und dann z.B. in einen ETF-Sparplan zu stecken? Oder bin ich blöd und verschwende nur Zeit mit dem ganzen Optimierungsaufwand?

Vielleicht hat ja jemand von euch ein System, wie man diesen "Nebenverdienst" vom Shopping wirklich gewinnbringend nutzt – nicht nur als weitere Sparquote, sondern wirklich als strukturiertes Einkommen für die Altersvorsorge?


5 Antworten
ClaudiaK
Beiträge: 30
(@claudiak)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Klaus, ich bin gerade selbst wieder in dieser Phase – finanziell neu starten nach der Babypause. Für mich funktioniert es so: Ich nutze gezielt eine Cashback-Kreditkarte NUR für geplante Einkäufe (Lebensmittel, Drogerie), nicht um extra zu kaufen. Die Rückzahlungen gehen auf ein separates Subkonto, das ich nicht sehe. Einmal im Quartal überweise ich die Summe dann in den ETF-Sparplan. Macht psychologisch viel aus, wenn man sieht, wie die automatisch wächst. Vielleicht probierst du das auch mal?


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H.Steinberg
Beiträge: 12
(@h-steinberg)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Aus meiner früheren Tätigkeit als Makler kann ich dir sagen: Ja, es macht Sinn, aber nur wenn du es systemisch angehst. Die beste Methode ist eine Kreditkarte mit festem Cashback-Prozentsatz (meist 0,5-2%), nicht dieses wilde Hüpfen zwischen verschiedenen Plattformen. Das Geld sollte automatisch auf einem separaten Sparkonto landen – nicht ins normale Budget vermischt. So kann man pro Jahr durchaus 300-500€ ansammeln, die dann gezielt in ETFs fließen. Langfristig macht das durchaus was aus.


Antwort
GameTech_89
Beiträge: 24
(@gametech_89)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Naja, ehrlich gesagt: Bei mir landet sowas meistens wieder im Gaming-Budget, weil ich ohnehin shoppe. Aber für langfristigen Vermögensaufbau brauchst du echt ne klare Struktur, sonst ist es psychologisch nur eine Selbsttäuschung.


Antwort
T.Brinkmann66
Beiträge: 3
(@t-brinkmann66)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Wochen

Klaus, ich kenne das gut aus meinen Vergleichen bei Versicherungen und Abschlüssen – überall diese kleinen Geldspielereien. Die Frage ist einfach: Lohnt sich der administrative Aufwand? Für deine Cashback-Geschichte würde ich das mal durchrechnen: Wenn du 50€ pro Monat mit Programmen verdienst, aber dafür 5 Stunden zusätzliche Zeit investierst, dann sind das ca. 10€/Stunde – unter Minimum. Zielgerichteter wäre es, das einfach automatisch zu sammeln (z.B. via Kreditkarten-Cashback) und dann in einen Sparplan fließen zu lassen. Ohne Extra-Stress.


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