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Streaming-Kosten halbieren: Welche Abos lohnen sich wirklich noch?

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TobiasR.
Beiträge: 1
Themenstarter
(@tobiasr)
New Member
Beigetreten: Vor 5 Tagen
[#161]

Hallo zusammen,

ich sitze gerade an meinem Haushaltsbuch und frage mich, wie viel Geld ich jeden Monat für Streaming-Dienste rausschmeiße, ohne es wirklich zu merken. Aktuell zahle ich für Netflix (Standard mit Werbung), Disney+, Spotify und noch ein altes Audible-Abo, das ich seit Monaten kaum nutze. Macht zusammen so um die 40 Euro im Monat – das ist schon ne Hausnummer.

Jetzt wo der Sommer läuft, bin ich eigentlich viel draußen und schaue kaum was. Trotzdem zahle ich brav weiter. Da frage ich mich: Lohnt es sich, einzelne Dienste zu pausieren oder ganz zu kündigen? Manche bieten ja angeblich Pausieroptionen an, aber ich hab keine Ahnung wie das bei welchem Anbieter konkret funktioniert.

Außerdem: Habt ihr Erfahrung mit diesen Familien- oder Gruppentarifen? Ich hab gelesen, dass Netflix seit letztem Jahr da wieder strenger bei der Nutzung in verschiedenen Haushalten ist – lohnt sich das überhaupt noch mit Freunden teilen?

Und generell: Welche Abos würdet ihr als wirklich unverzichtbar einstufen und welche findet ihr im Rückblick reine Geldverschwendung? Ich bin offen für alle Erfahrungsberichte. Gerne auch wenn jemand komplett auf Streaming verzichtet – wie macht ihr das?

Danke schon mal!
Tobias


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1 Antwort
Marcus-Becker
Beiträge: 3
(@marcus-becker)
New Member
Beigetreten: Vor 7 Tagen

Ich muss mal kurz eine andere Perspektive einbringen: Vielleicht liegt das Problem nicht nur daran WELCHE Abos man hat, sondern wann man sie nutzt. Im Sommer schau ich auch kaum was – aber ich kündige deswegen nicht alles, weil ich im Herbst und Winter eh wieder drauf zugreife und dann bei Neukunden-Angeboten nie mehr mitmachen kann.

Stattdessen: Einfach auf den günstigsten Tarif wechseln statt kündigen. Netflix mit Werbung kostet ja inzwischen deutlich weniger als die werbefreie Variante. Wer im Sommer ohnehin kaum schaut, stört sich an den paar Werbespots auch nicht sonderlich.

Ob man Freunde irgendwie einbinden kann bei Kosten – da würde ich ehrlich sein: Das ist mittlerweile bei den meisten Diensten offiziell nicht mehr vorgesehen und geht oft schief. Lieber transparent teilen was man nutzt und separat zahlen als auf Umgehungslösungen setzen die dann doch nicht klappen.


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