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            <title>
									Selbstständigkeit &amp; Business - Karriere				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
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                        <title>Geschäftsversicherungen im Sommer neu bewerten - worauf achten?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/geschaeftsversicherungen-im-sommer-neu-bewerten-worauf-achten-1784113230/</link>
                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:00:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin neu hier und freue mich auf den Austausch! Ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem Thema Selbstständigkeit und habe aktuell ein paar konkrete Fragen zu Versich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin neu hier und freue mich auf den Austausch! Ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem Thema Selbstständigkeit und habe aktuell ein paar konkrete Fragen zu Versicherungen.

Mich interessiert vor allem: Wie bewertet ihr eure Geschäftsversicherungen regelmäßig neu? Ich lese immer wieder, dass man die Policen überprüfen sollte, aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Jetzt im Sommer, wenn's ohnehin etwas ruhiger läuft, könnte ich mir ja Zeit dafür nehmen.

Und eine zweite Frage: Gibt es da aktuelle Tech-Lösungen, die euch bei der Verwaltung oder dem Vergleich helfen? Ich möchte nicht einfach blind die alte Police behalten, wenn es bessere oder günstigere Optionen gibt.

Auch interessiert mich, wie ihr eure Versicherungen mit euren finanziellen Zielen abstimmt - also ob ihr die Prämien als Investment in die Sicherheit seht oder eher als Kostenfaktor, den man minimieren sollte.

Freue mich auf eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>Markus W.</dc:creator>
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                        <title>Mit 65 ins Business: Lohnt sich eine späte Gründung noch?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/mit-65-ins-business-lohnt-sich-eine-spaete-gruendung-noch-1784016133/</link>
                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:02:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit drei Jahren im Ruhestand und muss ehrlich sagen, mir fehlt etwas. Die tägliche Struktur, die Aufgaben – all das ist weg. Meine Frau meint, ich sollte mich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit drei Jahren im Ruhestand und muss ehrlich sagen, mir fehlt etwas. Die tägliche Struktur, die Aufgaben – all das ist weg. Meine Frau meint, ich sollte mich mit meinen Hobbys zufriedengeben, aber ich denke immer öfter: Warum nicht noch mal was Eigenes aufbauen?

Ich habe handwerkliche Fähigkeiten und kenne viele Leute in der Nachbarschaft, die regelmäßig kleine Reparaturen und Renovierungsarbeiten brauchen. Könnte ich mir als Einzelunternehmer vorstellen, im kleinen Rahmen anzubieten – nicht um reich zu werden, sondern eher um beschäftigt zu sein und nebenbei noch ein paar Euro zu verdienen.

Aber ehrlich: Mit 65 als Solo-Selbstständiger anfangen? Ich habe Fragen zum Versicherungsschutz, zur Buchführung und ob das finanziell überhaupt Sinn macht. Vielleicht habt ihr Erfahrungen oder kennt ähnliche Fälle? Freue mich über ehrliche Tipps aus der Community hier.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>HelmutS</dc:creator>
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                        <title>Krankenversicherung als Selbstständiger – welche Optionen gibt es wirklich?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/krankenversicherung-als-selbststaendiger-welche-optionen-gibt-es-wirklich-1783756952/</link>
                        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 08:02:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane seit längerem den Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit und stehe gerade vor einer Frage, die mir ehrlich gesagt schlaflose Nächte bereitet: die Krankenversich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane seit längerem den Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit und stehe gerade vor einer Frage, die mir ehrlich gesagt schlaflose Nächte bereitet: die Krankenversicherung.

Als Angestellter war das immer geregelt, der Arbeitgeber hat die Hälfte übernommen, fertig. Aber als Selbstständiger trägt man ja plötzlich alles alleine. Ich habe in den letzten Monaten viele Länder bereist und mit Selbstständigen aus verschiedenen Branchen gesprochen – viele klagen über die hohen KV-Kosten in Deutschland, die gerade am Anfang richtig reinhauen können.

Meine konkrete Situation: Ich bin Mitte 50, bisher gesetzlich versichert, keine Vorerkrankungen. Ich werde wohl keine riesigen Einnahmen im ersten Jahr haben, da ich erst Kunden aufbauen muss. Was sind da realistische Optionen? Freiwillig gesetzlich versichert bleiben, oder doch in die PKV wechseln? Ich habe gehört, dass der Einstieg in die PKV in meinem Alter schon deutlich teurer ist als mit 30.

Außerdem: Gibt es irgendwelche Übergangslösungen für die ersten Monate? Ich habe mal von einer Absicherung über die Künstlersozialkasse gehört, aber ich weiß nicht ob das für meine Tätigkeit überhaupt infrage kommt.

Freue mich über echte Erfahrungswerte – nicht irgendwelche Hochglanzprospekte, sondern was ihr wirklich erlebt habt.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>Klaus H.</dc:creator>
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                        <title>Kunden im Sommer halten – wie kommuniziert ihr Auftragsflauten?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/kunden-im-sommer-halten-wie-kommuniziert-ihr-auftragsflauten-1783584131/</link>
                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:02:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit knapp zwei Jahren nebenberuflich selbstständig als Berater – Schwerpunkt Karriereentwicklung und Bewerbungscoaching. Das läuft eigentlich ganz ordentlich,...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit knapp zwei Jahren nebenberuflich selbstständig als Berater – Schwerpunkt Karriereentwicklung und Bewerbungscoaching. Das läuft eigentlich ganz ordentlich, aber Juli/August sind traditionell schwach. Die Leute sind im Urlaub, niemand denkt grad an Jobwechsel oder Weiterbildung, das kenn ich aus 20 Jahren Berufsleben auf Arbeitgeberseite ja selbst.

Mein eigentliches Problem ist aber nicht die Flaute an sich – damit hatte ich gerechnet. Mich beschäftigt mehr die Frage: Wie kommuniziert ihr das gegenüber Bestandskunden, die vielleicht in drei Monaten wieder Bedarf hätten? Einfach stillschweigend abwarten fühlt sich falsch an. Newsletter schicken klingt nach Marketingblabla. Persönlich anschreiben bei 30+ Kontakten ist zeitintensiv.

Ich habe gelesen, dass manche Selbstständige die Sommerpause aktiv nutzen, um ihre Positionierung zu schärfen oder neue Angebotspakete zu schnüren. Das klingt sinnvoll, aber ich weiß nicht recht, wie ich dann im Herbst wieder ins Gespräch komme, ohne aufdringlich zu wirken.

Hat jemand hier praktische Erfahrungen, wie man Kundenbeziehungen über solche Pausen hinweg warm hält – ohne dabei unprofessionell oder verzweifelt zu klingen? Und nutzt ihr die Sommermonate aktiv für irgendwas Sinnvolles im Business, oder lasst ihr es einfach ruhiger angehen?

Freue mich über ehrliche Einschätzungen, auch wenn sie unbequem sind.

Roland]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>Roland H.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Selbstständig + Südostasien-Reise: Wie plant ihr Finanzen und Budget?</title>
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:03:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin seit etwa einem Jahr selbstständig (Grafikdesign, hauptsächlich remote) und überlege schon lange eine längere R...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin seit etwa einem Jahr selbstständig (Grafikdesign, hauptsächlich remote) und überlege schon lange eine längere Reise durch Südostasien – Thailand, Vietnam, vielleicht noch Kambodscha. So 6 bis 8 Wochen würde ich mir vorstellen, am liebsten nächsten Sommer.

Das Problem: Ich weiß gar nicht wie ich das finanziell vernünftig anpacken soll. Als Selbstständiger hab ich ja kein fixes Monatsgehalt, die Einnahmen schwanken. Manche Monate laufen super, andere eher mau. Wie plant ihr sowas wenn die Einkünfte unregelmäßig sind?

Ich hab auch angefangen mich mit ETF-Sparplänen zu beschäftigen, aber ich bin ehrlich gesagt noch ziemlich am Anfang. Soll ich lieber erstmal einen Reise-Notfalltopf anlegen bevor ich in ETFs investiere? Oder beides parallel laufen lassen?

Und dann noch die Frage mit dem Arbeiten während der Reise – also so Richtung digitaler Nomade. Habt ihr Erfahrungen gemacht wie das mit Kunden klappt wenn man längere Zeit in einer anderen Zeitzone ist? Ich will die Kunden ja nicht vergraulen aber auch endlich mal diese Reise wirklich angehen.

Freue mich über jeden Erfahrungsbericht, egal ob zur Finanzplanung oder zum Reisen selbst. Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>Milo F.</dc:creator>
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                        <title>Freelancer-Netzwerk aufbauen: Wie findet ihr verlässliche Projektpartner?</title>
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                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 08:02:41 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey Leute,

ich bin seit ein paar Jahren nebenberuflich als digitaler Dienstleister unterwegs, hauptsächlich im Bereich Content und Web-Kram, und merke gerade dass mir ein stabiles Netzwerk ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey Leute,

ich bin seit ein paar Jahren nebenberuflich als digitaler Dienstleister unterwegs, hauptsächlich im Bereich Content und Web-Kram, und merke gerade dass mir ein stabiles Netzwerk aus anderen Freelancern wirklich fehlt. Konkret geht es mir darum: Größere Projekte kann ich alleine nicht stemmen, weil mir bestimmte Skills fehlen (z.B. professionelles UI-Design oder Backend-Entwicklung). Ich bräuchte also Leute, auf die ich mich bei Bedarf verlassen kann und die ich als Subunternehmer einbinden kann.

Das Problem ist: Ich kenn das aus der Gaming-Community, da findet man über Discord oder Reddit schnell Gleichgesinnte, die wirklich Ahnung haben. Aber im Freelancer-Bereich hab ich noch keinen ähnlich guten Weg gefunden. Plattformen wie Upwork oder Fiverr wirken auf mich irgendwie zu anonym und unverbindlich. Ich will ja langfristig mit jemandem zusammenarbeiten, nicht nur einmalig.

Hat jemand Erfahrung damit, wie man sowas aufbaut? Gibt es bestimmte Communities, Events oder Plattformen, die ihr empfehlen würdet? Oder läuft das bei euch eher über persönliche Kontakte und Mundpropaganda? Ich frag mich auch, wie ihr das rechtlich regelt – also ob ihr mit Subunternehmern einfach Verträge macht oder ob das irgendwie komplizierter ist.

Bin für jeden Tipp dankbar, gerade im Sommer wo ja eh etwas mehr Zeit ist um sowas anzugehen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>Marco K.</dc:creator>
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                        <title>Buchhaltung selbst machen oder doch Steuerberater nehmen?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/buchhaltung-selbst-machen-oder-doch-steuerberater-nehmen-1783152202/</link>
                        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 08:03:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich mache mich gerade so langsam mit meinem kleinen Online-Projekt selbstständig und stehe jetzt vor der Frage, die ich schon eine Weile vor mir herschiebe: Buchhaltung selb...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich mache mich gerade so langsam mit meinem kleinen Online-Projekt selbstständig und stehe jetzt vor der Frage, die ich schon eine Weile vor mir herschiebe: Buchhaltung selbst machen oder direkt einen Steuerberater beauftragen?

Ich bin kein kompletter Anfänger, hab schon ein bisschen mit Excel rumgespielt und kenne die Grundbegriffe. Aber je mehr ich mich einlese, desto mehr merke ich, dass da ganz schön viel dranhängt – EÜR, Umsatzsteuervoranmeldungen, Betriebsausgaben richtig erfassen usw. Das klingt erstmal machbar, aber ich will keinen teuren Fehler riskieren.

Andererseits: Steuerberater kostet ja auch Geld, und gerade am Anfang laufen die Einnahmen noch überschaubar. Ich hab gelesen, dass man für einen Jahresabschluss beim Berater schnell 800 bis 1500 Euro oder mehr einplanen muss – das ist für mich im ersten Jahr eigentlich schmerzhaft.

Gibt es vielleicht einen Mittelweg? Irgendwelche Software, die das halbwegs vereinfacht, und man macht die laufende Buchhaltung selbst, lässt aber den Jahresabschluss vom Profi machen?

Wie handhabt ihr das bei euch? Macht ihr alles selbst, oder ist der Steuerberater für euch unverzichtbar? Und falls ihr Software nutzt – welche empfehlt ihr? Ich bin für jeden Tipp dankbar, es ist ja gerade Hochsommer und mein Kopf dreht schon ein bisschen durch von der Hitze und dem ganzen Papierkram 😅

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>Felix B.</dc:creator>
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                        <title>Erstes eigenes Büro mieten oder dauerhaft Homeoffice bleiben?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/erstes-eigenes-buero-mieten-oder-dauerhaft-homeoffice-bleiben-1783065814/</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:03:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich mache mich gerade ernsthaft Gedanken darüber, ob ich nach knapp zwei Jahren Homeoffice endlich ein eigenes Büro mieten soll. Bin seit Anfang 2024 selbstständig im Bereic...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich mache mich gerade ernsthaft Gedanken darüber, ob ich nach knapp zwei Jahren Homeoffice endlich ein eigenes Büro mieten soll. Bin seit Anfang 2024 selbstständig im Bereich Grafikdesign/Kommunikation, läuft soweit ganz gut, aber ich merke zunehmend dass ich zuhause immer schlechter abschalten kann. Küche, Schlafzimmer, Arbeitszimmer – alles auf 68qm, das fängt an zu nerven.

Andererseits: gerade jetzt im Juli ist die Hitze ein echtes Thema. Im Homeoffice hab ich wenigstens Kontrolle über den Ventilator und wann ich anfange. Wenn ich mir vorstelle, jeden Morgen durch die Gluthitze mit der S-Bahn zu fahren... naja.

Die Kosten für ein kleines Büro oder Coworking in meiner Stadt (Hannover) liegen so bei 350-500€ im Monat für was Vernünftiges. Das ist nicht nichts, zumal ich ja auch weiterhin Miete für die Wohnung zahle.

Meine konkreten Fragen:
- Ab wann lohnt sich ein eigenes Büro wirklich, also Umsatz-technisch?
- Hat jemand von euch den Schritt gemacht und es bereut?
- Coworking vs. eigenes kleines Büro – was empfehlt ihr für den Anfang?
- Steuerlich kann ich das ja absetzen, aber wie hoch ist der echte Nettovorteil realistisch?

Freue mich über ehrliche Meinungen, auch wenn die Antwort "bleib erstmal zuhause" ist.

Grüße, T.Bergmann81]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Steuererklärung selbstständig: Welche Fehler kosten mich richtig Geld?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/steuererklaerung-selbststaendig-welche-fehler-kosten-mich-richtig-geld-1782893066/</link>
                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:04:26 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich mache jetzt seit etwa 2 Jahren mein Ding als Selbstständiger (Grafikdesign, hauptsächlich kleinere Agenturen und Direktkunden) und stehe mal wieder vor der Steuererkläru...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich mache jetzt seit etwa 2 Jahren mein Ding als Selbstständiger (Grafikdesign, hauptsächlich kleinere Agenturen und Direktkunden) und stehe mal wieder vor der Steuererklärung. Letztes Jahr hab ich das zum ersten Mal selbst gemacht mit einem Online-Tool, und im Nachhinein bin ich mir nicht sicher ob das so clever war.

Ich hab damals z.B. die Homeoffice-Pauschale geltend gemacht, aber ich weiß nicht ob ich das richtig aufgeteilt hab. Außerdem hab ich einige Software-Abonnements nicht als Betriebsausgaben eingetragen weil ich unsicher war ob das alles so durchgeht. Und dann ist da noch das Thema mit dem Auto – ich nutze meins teils privat, teils für Kundenbesuche, hab aber keine Ahnung ob ich die Fahrtkosten korrekt aufgeteilt habe.

Jetzt im Juli denk ich mir: diesmal mach ich das früher und besser. Was sind so die klassischen Fehler die ihr als Selbstständige gemacht habt oder die ihr kennt? Gibt es Dinge die das Finanzamt besonders genau prüft? Und lohnt sich ein Steuerberater für so kleine Umsätze (ich mach so ca. 40-50k im Jahr) wirklich oder kann man das gut selbst hinbekommen wenn man sorgfältig ist?

Freue mich über ehrliche Erfahrungen, nicht nur Theorie!

Grüße
Tobias]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/">Selbstständigkeit &amp; Business</category>                        <dc:creator>TobiasK</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Nebenberuflich selbstständig: Was muss ich dem Arbeitgeber melden?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/selbststaendigkeit/nebenberuflich-selbststaendig-was-muss-ich-dem-arbeitgeber-melden-1781949632/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:00:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit ein paar Monaten dabei, nebenbei etwas Eigenes aufzubauen – hauptsächlich digitale Dienstleistungen, die ich abends und am Wochenende erledige. Tagsüber bin ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit ein paar Monaten dabei, nebenbei etwas Eigenes aufzubauen – hauptsächlich digitale Dienstleistungen, die ich abends und am Wochenende erledige. Tagsüber bin ich aber in Vollzeit angestellt und das soll auch erst mal so bleiben, weil ich natürlich nicht sofort auf ein stabiles Einkommen verzichten will.

Jetzt mache ich mir aber Gedanken, was ich meinem Arbeitgeber gegenüber eigentlich kommunizieren muss – oder darf. In meinem Arbeitsvertrag steht irgendwas von 'Nebentätigkeiten sind genehmigungspflichtig', aber ich bin mir nicht sicher, was das konkret bedeutet. Muss ich wirklich jeden kleinen Auftrag melden? Was passiert, wenn ich das nicht tue und er es irgendwann rausfindet?

Zusätzlich frage ich mich, ob meine Nebentätigkeit mit dem Tätigkeitsfeld meines Arbeitgebers in Konflikt geraten könnte (Stichwort Wettbewerbsverbot). Mein Arbeitgeber ist in einer komplett anderen Branche tätig, aber ich bin trotzdem etwas verunsichert.

Hat jemand von euch Erfahrung damit, wie man das am besten angeht – Gespräch suchen, einfach Antrag stellen, oder eher still und leise agieren? Ich will auf keinen Fall meinen Job riskieren, aber auch nicht jahrelang auf Eis legen, was ich mir aufbauen möchte.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
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