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            <title>
									Gehalt &amp; Arbeitsleben - Karriere				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 04:36:30 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Gesundheit im Job: Wie bleibt man als Vollzeitler fit ohne Burnout?</title>
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                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:02:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin mittlerweile 40 Stunden die Woche im Büro und merke, dass meine Gesundheit darunter leidet. Morgens bin ich oft müde, abends habe ich kaum noch Energie für Sport ode...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin mittlerweile 40 Stunden die Woche im Büro und merke, dass meine Gesundheit darunter leidet. Morgens bin ich oft müde, abends habe ich kaum noch Energie für Sport oder richtige Mahlzeiten. Ich versuche zwar, zwischendurch Fitness-Apps zu nutzen oder eine schnelle Trainingsroutine zu machen, aber das funktioniert nicht wirklich dauerhaft.

Mein Problem: Ich weiß nicht, wie ich das alles unter einen Hut kriege – Job, Familie, Gesundheit, einfach alles. Viele sagen mir, ich soll "achtsamer" sein oder "besser planen", aber in der Realität ist das schwer umzusetzen. Gleichzeitig möchte ich nicht in 20 Jahren merken, dass ich meine Gesundheit komplett aufgegeben habe.

Hat hier jemand praktische Tipps, wie man Vollzeitarbeit und echte Gesundheitsvorsorge zusammenbringt – ohne dabei zum Burnout-Kandidaten zu werden? Besonders interessiert mich, wie ihr eure mentale Gesundheit im stressigen Arbeitsalltag schützt.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Felix B.</dc:creator>
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                        <title>Jahresgespräch im Sommer – lohnt sich die Vorbereitung überhaupt?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/job/jahresgespraech-im-sommer-lohnt-sich-die-vorbereitung-ueberhaupt-1783843299/</link>
                        <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 08:01:39 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor meiner Jahresgespräch-Runde mit meinem Vorgesetzten – Termin ist Anfang August, also mitten in der Urlaubssaison. Ich mache das jetzt seit über 20 Jahre...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor meiner Jahresgespräch-Runde mit meinem Vorgesetzten – Termin ist Anfang August, also mitten in der Urlaubssaison. Ich mache das jetzt seit über 20 Jahren im mittleren Management und trotzdem frage ich mich jedes Mal aufs Neue, wie viel Aufwand man in die Vorbereitung stecken sollte.

Mein konkretes Problem diesmal: Ich war in diesem Jahr deutlich mehr auf Geschäftsreisen als vereinbart – allein drei Trips nach Singapur und Seoul plus die üblichen Europa-Touren. Das hat objektiv mehr Mehrwert gebracht als ursprünglich geplant, aber wie bringe ich das ins Gespräch, ohne arrogant zu klingen? Reiseleistungen werden ja oft als "Teil des Jobs" abgetan, obwohl sie ein echter persönlicher Aufwand sind.

Dazu kommt: Ich überlege, erstmals konkret eine Zulage für die erhöhte Reisetätigkeit anzusprechen statt nur eine allgemeine Gehaltserhöhung. Hat jemand damit Erfahrung? Gibt es Strategien, das sachlich zu formulieren ohne gleich als Problemkind zu gelten?

Und noch eine Frage nebenbei: Habt ihr das Gefühl, dass Gespräche im Sommer grundsätzlich weniger ernst genommen werden, weil die meisten Leute gedanklich schon im Urlaub sind? Mich würde eure ehrliche Einschätzung interessieren.

Gruß, Rainer]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Rainer S.</dc:creator>
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                        <title>Startup-Gründerin: Wie viel Gehalt darf ich mir selbst zahlen?</title>
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                        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 08:01:41 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen! Ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt – ich bin gerade total am Googeln und komme nicht wirklich weiter.

Ich habe vor ein paar Monaten mein ei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen! Ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt – ich bin gerade total am Googeln und komme nicht wirklich weiter.

Ich habe vor ein paar Monaten mein eigenes kleines Startup gegründet (Social Media Marketing für lokale Unternehmen) und stehe jetzt vor einer Frage, die ich mir schon länger stelle: Wie viel Gehalt kann oder sollte ich mir als Gründerin überhaupt auszahlen?

Ich mache das momentan als GmbH in Gründung, bin alleinige Gesellschafterin-Geschäftsführerin und habe erste Einnahmen, aber noch keinen wirklich stabilen Cashflow. Jetzt im Sommer läuft es eigentlich ganz okay, aber ich weiß nicht, ob das so bleibt.

Meine konkreten Fragen:
- Gibt es eine Faustregel, wie viel Prozent vom Umsatz man sich als Gehalt nehmen kann, ohne die Firma zu gefährden?
- Was passiert steuerlich, wenn das Geschäftsführergehalt zu niedrig oder zu hoch angesetzt ist? Ich hab gelesen, dass das Finanzamt da genau hinschaut.
- Wie habt ihr das am Anfang gehandhabt – habt ihr euch überhaupt Gehalt gezahlt oder erst mal alles ins Unternehmen gesteckt?

Ich weiß, ich sollte da wohl zum Steuerberater, aber erstmal wollte ich Erfahrungen aus der Community hören. Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Mira K.</dc:creator>
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                        <title>Beförderung ablehnen – war das ein Fehler meiner Karriere?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/job/befoerderung-ablehnen-war-das-ein-fehler-meiner-karriere-1783670460/</link>
                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit einer Entscheidung, die ich vor etwa drei Jahren getroffen habe und die mich immer noch ein bisschen umtreibt – besonders jetzt in der ruhige...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit einer Entscheidung, die ich vor etwa drei Jahren getroffen habe und die mich immer noch ein bisschen umtreibt – besonders jetzt in der ruhigeren Sommerzeit, wo man mehr Zeit hat nachzudenken.

Damals wurde mir eine Teamleiter-Position angeboten, mit entsprechend mehr Gehalt, aber auch deutlich mehr Verantwortung, mehr Meetings, mehr Personalführung. Ich habe nach langem Abwägen abgelehnt, weil ich gemerkt hatte, dass ich eigentlich lieber tief in den fachlichen Themen arbeite als Mitarbeitergespräche zu führen und Budgets zu verwalten. Außerdem war ich beruflich noch in einer Phase, wo ich viel reisen wollte – privat wohlgemerkt – und ich hatte das Gefühl, die Führungsrolle hätte das komplett gefressen.

Jetzt frage ich mich manchmal, ob das langfristig ein Karrierefehler war. Kollegen, die damals ähnliche Angebote bekommen haben und angenommen haben, sind heute zwei Hierarchiestufen weiter. Das Gehalt ist entsprechend anders.

Gleichzeitig bin ich ehrlich gesagt relativ zufrieden mit meiner Situation – aber natürlich fragt man sich, was wäre wenn.

Hatte jemand von euch eine ähnliche Situation? Habt ihr Führungsverantwortung abgelehnt und wie habt ihr das im Nachhinein bewertet? Lohnt es sich eventuell, das Thema jetzt nochmal anzugehen, obwohl ich schon ein bisschen älter bin?

Bin gespannt auf eure Einschätzungen.

Roland]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Roland H.</dc:creator>
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                        <title>Früher in Rente gegangen – habt ihr das finanziell bereut?</title>
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:01:23 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin Herbert, 74 Jahre alt und seit ein paar Jahren im Ruhestand. Jetzt im Sommer sitze ich oft auf der Terrasse und denke so zurück auf meine Arbeitszeit – und irgendwie...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin Herbert, 74 Jahre alt und seit ein paar Jahren im Ruhestand. Jetzt im Sommer sitze ich oft auf der Terrasse und denke so zurück auf meine Arbeitszeit – und irgendwie beschäftigt mich die Frage, ob ich damals die richtige Entscheidung getroffen habe, früher in Rente zu gehen.

Ich bin mit 63 raus, also zwei Jahre vor der regulären Altersgrenze. Der Abzug war natürlich spürbar, das weiß man ja vorher. Aber man denkt sich dann so: Ach, das wird schon klappen. Und grundsätzlich komme ich zurecht, will ich nicht klagen.

Trotzdem grübele ich manchmal, ob ich nicht noch zwei Jahre hätten dranbleiben sollen. Nicht wegen dem Job an sich – der hat mich zuletzt ehrlich gesagt mehr angestrengt als erfüllt – sondern wegen der Rente. Man merkt halt jeden Monat, dass da ein paar Euro fehlen. Gerade jetzt wo alles teurer geworden ist in den letzten Jahren.

Mich würde interessieren: Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Entweder selber früher aufgehört oder jemanden im Bekanntenkreis? Würdet ihr im Nachhinein anders entscheiden? Und wenn man nochmal rechnet – lohnt es sich eigentlich, bis 67 durchzuhalten, wenn man körperlich noch kann?

Freue mich auf ehrliche Meinungen, nicht die Hochglanz-Antworten aus irgendwelchen Finanzratgebern 😄

Viele Grüße, Herbert]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Herbert_1949</dc:creator>
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                        <title>KI-Tools im Job nutzen – wie erklärt ihr das eurem Arbeitgeber?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/job/ki-tools-im-job-nutzen-wie-erklaert-ihr-das-eurem-arbeitgeber-1783508485/</link>
                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:01:25 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen! Ich bin nach längerer Pause wieder hier aktiv und freue mich, dass das Forum noch so lebendig ist.

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit KI-Tools wie ChatGPT, ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen! Ich bin nach längerer Pause wieder hier aktiv und freue mich, dass das Forum noch so lebendig ist.

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit KI-Tools wie ChatGPT, Copilot und ähnlichem – auch für den beruflichen Einsatz. Meine Frage richtet sich an alle, die sowas schon im Arbeitsalltag nutzen: Wie geht ihr damit um, wenn der Arbeitgeber noch skeptisch ist oder gar keine klare Regelung dazu gibt?

Ich habe das Gefühl, dass viele Leute diese Tools heimlich benutzen, weil die Firmen keine Linie haben. Gleichzeitig spart man damit teilweise echt viel Zeit – Texte, Zusammenfassungen, E-Mails strukturieren, Recherche beschleunigen usw. Das ist doch eigentlich ein riesen Vorteil für beide Seiten.

Hat jemand Erfahrung damit, das intern vorzuschlagen oder offiziell einzuführen? Wie habt ihr das kommuniziert, ohne dass der Chef gleich Angst bekommt, dass man damit irgendwas umgeht oder Firmendaten gefährdet?

Ich überlege auch, ob man das bei Gehaltsverhandlungen als Argument nutzen kann – also: "Ich bin durch KI effizienter, also bin ich mehr wert." Klingt logisch, oder? Aber vielleicht sieht der AG das ganz anders...

Freue mich auf eure Erfahrungen und Meinungen, besonders von Leuten die das schon aktiv ausprobiert haben!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Rolf H.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Mittagspause sinnvoll nutzen als Vollzeitler – wie macht ihr das?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/job/mittagspause-sinnvoll-nutzen-als-vollzeitler-wie-macht-ihr-das-1783324947/</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:02:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

ich arbeite seit ein paar Jahren Vollzeit und merke gerade im Sommer, dass ich meine Mittagspause total vergeude. Meistens sitze ich mit dem Handy am Schreibtisch oder scrolle...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

ich arbeite seit ein paar Jahren Vollzeit und merke gerade im Sommer, dass ich meine Mittagspause total vergeude. Meistens sitze ich mit dem Handy am Schreibtisch oder scrolle durch irgendwelche News – und danach fühle ich mich eigentlich noch schlechter als vorher.

Ich suche nach Wegen, die 30-45 Minuten Pause wirklich zu nutzen. Nicht zwingend Sport in der Mittagshitze (bei 30 Grad ist das im Juli ja kaum realistisch), aber vielleicht kurze Meditations-Apps, Atemübungen, ein kleiner Spaziergang – was auch immer sich in einem vollen Terminkalender vernünftig einbauen lässt.

Hat jemand da konkrete Erfahrungen gemacht? Ich nutze schon ein paar Fitness-Apps für morgens, aber mittags fehlt mir irgendwie noch ein sinnvoller Rhythmus. Gibt es Apps oder kurze Routinen, die ihr wirklich regelmäßig macht und die sich nicht wie zusätzlicher Stress anfühlen?

Auch interessant wäre: Macht ihr das alleine oder zieht ihr Kollegen mit ein? Ich bin da etwas zwiegespalten, weil ich in der Pause eigentlich auch mal Abstand vom Team möchte.

Freue mich auf eure Erfahrungen!

Felix]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Felix B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Krankschreibung per App – was ist da rechtlich eigentlich erlaubt?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/job/krankschreibung-per-app-was-ist-da-rechtlich-eigentlich-erlaubt-1783152159/</link>
                        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 08:02:39 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine Frage die mich schon länger beschäftigt. Ich hab letzte Woche wieder mal einen dieser typischen Sommergrippe-Momente gehabt, also Hals kratzig, leichtes Fieber, ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine Frage die mich schon länger beschäftigt. Ich hab letzte Woche wieder mal einen dieser typischen Sommergrippe-Momente gehabt, also Hals kratzig, leichtes Fieber, fühlt sich beschissen an aber man will auch nicht stundenlang beim Arzt im Wartezimmer sitzen (bei 34 Grad draußen erst recht nicht). Ein Kollege hat mir dann gesagt, er macht das immer über so eine App, ich glaube die heißt AU-Falcon oder sowas ähnliches, und kriegt die Krankschreibung dann digital.

Jetzt frage ich mich: Ist das überhaupt rechtlich sauber? Muss der Arbeitgeber sowas akzeptieren? Ich hab gelesen dass die elektronische AU (eAU) seit 2023 ja Pflicht ist und der Arbeitgeber die selbst abruft, aber wie verhält sich das bei diesen App-Ärzten? Ist das ein echter Kassenarzt oder irgendwas auf Privatbasis?

Und was passiert wenn der Chef das nicht anerkennt? Ich will mir keine Probleme machen, bin seit fast 15 Jahren in der Firma und hab eigentlich ein gutes Verhältnis zum Chef. Aber drei Tage im Halbkoma auf dem Sofa liegen und dann noch Stress wegen der AU ist halt auch keine schöne Vorstellung.

Hat da jemand konkrete Erfahrungen gemacht, positiv oder negativ? Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Phoenix_1978</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Jobwechsel: Ab wieviel mehr Gehalt rechnet sich das wirklich?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/job/jobwechsel-ab-wieviel-mehr-gehalt-rechnet-sich-das-wirklich-1783065788/</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:03:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Urlaub (ja, Ferienzeit, 35 Grad, man denkt nach...) und grüble schon eine Weile über einen möglichen Jobwechsel nach. Aktuell bin ich seit knapp 6 Jahren...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Urlaub (ja, Ferienzeit, 35 Grad, man denkt nach...) und grüble schon eine Weile über einen möglichen Jobwechsel nach. Aktuell bin ich seit knapp 6 Jahren bei meinem Arbeitgeber, habe mich hochgearbeitet, verdiene okay – aber nicht überragend. Jetzt habe ich zwei Angebote auf dem Tisch, beide mit deutlich mehr Gehalt auf den ersten Blick.

Aber je länger ich rechne, desto unsicherer werde ich. Beim einen Angebot fällt die betriebliche Altersvorsorge weg, die mein jetziger AG ziemlich großzügig bezuschusst. Beim anderen ist das Gehalt zwar 800 Euro brutto mehr, aber der Weg zur Arbeit wäre doppelt so lang – also mehr Spritkosten oder Bahnticket.

Ich frage mich: Wie rechnet man das wirklich vernünftig durch? Ich meine nicht nur brutto vs. brutto, sondern alle Faktoren: Urlaubstage, AG-Zuschüsse, Pendeln, Probezeit ohne Kündigungsschutz, eventuell neue Arbeitskleidung anschaffen usw.

Hat hier jemand sowas schon durchgerechnet oder sogar einen Wechsel gemacht und im Nachhinein festgestellt, dass es sich doch nicht so gelohnt hat wie gedacht? Oder andersrum – war mehr drin als erwartet?

Wäre echt dankbar für eure Erfahrungen und vielleicht auch für Tipps, wie man das strukturiert angeht.

Markus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://web24-vergleich.de/karriere/job/">Gehalt &amp; Arbeitsleben</category>                        <dc:creator>Markus R.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://web24-vergleich.de/karriere/job/jobwechsel-ab-wieviel-mehr-gehalt-rechnet-sich-das-wirklich-1783065788/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Festanstellung aufgeben für Freelance – finanziell wirklich sinnvoll?</title>
                        <link>https://web24-vergleich.de/karriere/job/festanstellung-aufgeben-fuer-freelance-finanziell-wirklich-sinnvoll-1782893008/</link>
                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:03:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich überlege schon eine Weile, ob ich den Sprung in die Selbstständigkeit als Freelancer wagen soll. Bin aktuell seit Jahren fest angestellt, Vollzeit, und komme auf ein sol...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich überlege schon eine Weile, ob ich den Sprung in die Selbstständigkeit als Freelancer wagen soll. Bin aktuell seit Jahren fest angestellt, Vollzeit, und komme auf ein solides Gehalt. Auf dem Papier klingt Freelancing immer verlockend – man hört ja ständig von Stundensätzen, die das Dreifache vom Festgehalt sein sollen.

Aber wenn ich anfange das wirklich durchzurechnen, wird mir ehrlich gesagt etwas mulmig. Was ist mit Krankenversicherung? Als Angestellter zahlt der AG ja die Hälfte, als Freelancer muss man das komplett selbst stemmen. Dann Rentenversicherung – tue ich da nichts, stehe ich später mit fast nichts da. Urlaub, Krankentage, Feiertage – alles unbezahlt. Auftragsflauten miteinkalkulieren. Steuervorauszahlungen, Buchführung, ggf. Steuerberater...

Ich frage mich: Wie hoch muss der Stundensatz realistischerweise sein, damit unterm Strich tatsächlich MEHR rauskommt als in der Festanstellung? Gibt es irgendeine Faustformel dafür?

Und habt ihr Erfahrungen gemacht, was Leute oft unterschätzen beim Wechsel? Gerade jetzt im Sommer denke ich viel drüber nach, weil die Auftragslage in meiner Branche gerade eigentlich gut aussieht – aber ob das im Winter noch so ist, wer weiß.

Freue mich über ehrliche Einschätzungen, nicht nur das übliche 'mach es einfach'-Gerede.]]></content:encoded>
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